24. Feb. 2026

Innovationen in der inter­ventionellen Radiologie, die den Menschen in den Mittel­punkt stellen: HFC beim SHERPA-Konsortiums­treffen in Barcelona

Das Projekt SHERPA (Smart Human-centred Effortless support for Professional clinical Applications) hat offiziell die Ziellinie seines ersten Jahres erreicht! Am 11. und 12. Februar trafen sich die Projektpartner im historischen Hospital de la Santa Creu i Sant Pau in Barcelona, um die Erfolge des ersten Jahres zu feiern und den Startschuss für das zweite Jahr zu geben.

Als Vertreter von HFC nahmen unsere Geschäftsführerin Dr. Astrid Oehme und unser Kollege Prathamesh Bachche am Konsortialtreffen teil, wo sie die zentrale Rolle von Human Factors für den Erfolg KI-gestützter assistiver Gesundheitstechnologien im klinischen Umfeld diskutierten.

Der Beitrag von HFC: Brückenschlag zwischen Technologien und Nutzenden

Die Mission von HFC im Rahmen von SHERPA besteht darin, sicherzustellen, dass innovative Technologien in der interventionellen Radiologie nicht nur technologisch fortschrittlich, sondern auch intuitiv, sicher und nachhaltig für die Nutzenden, d. h. Ärzt:innen und Patient:innen, sind. Während des Treffens präsentierte Astrid einen Überblick über die umfangreichen Arbeiten, die HFC im vergangenen Jahr durchgeführt hat. Unsere Aktivitäten waren entscheidend für die Definition, wie wir „Erfolg“ über reine technische Spezifikationen hinaus messen:

  • Unterstützung der klinischen Studien: Wir haben fachkundige Beratung zu nutzerbezogenen Ergebnissen geleistet und damit sichergestellt, dass bevorstehende klinische Studien so konzipiert sind, dass sie die reale menschliche Erfahrung erfassen.
  • Entwicklung eines Rahmenkonzeptes: HFC unterstützt derzeit die Erstellung eines ersten Konzeptes zur Bewertung, wie assistive Technologien das klinische Umfeld tatsächlich beeinflussen.
  • Bestimmung von Ergebnissen und Messgrößen: Wir haben die wichtigsten Messgrößen identifiziert und zusammengefasst, die erforderlich sind, um die Auswirkungen dieser Technologien auf folgende Bereiche zu messen:
    • Patientenerfahrung: Höhere Standards bei der Versorgung und dem Komfort gewährleisten.
    • Arbeitsbelastung und Arbeitsabläufe: Kognitive Belastung reduzieren und komplexe Prozesse vereinfachen.
    • Arbeitsleistung und Effizienz: Erhöhung der Präzision bei neurovaskulären und interventionellen onkologischen Eingriffen.
    • Gesundheit der Belegschaft: Unterstützung des langfristigen Wohlbefindens und der Bindung von medizinischem Fachpersonal.

Produktive Aussichten für das zweite Jahr

Das von Josep Munuera und seinem Team ausgerichtete Treffen in Barcelona war eine eindrucksvolle Erinnerung an den Teamgeist, der diese Kooperation im Rahmen der Innovative Health Initiative (IHI) prägt. Mit Blick auf das Jahr 2026 wird das SHERPA-Projekt weiter an Dynamik gewinnen. Mit speziellen Sitzungen, die für die ECR 2026 geplant sind, liegt der Schwerpunkt weiterhin darauf, Ärzt:innen zu stärken und bildgesteuerte Therapien in ganz Europa sicherer und zugänglicher zu machen.

„Es war inspirierend, unsere Partner in einer so schönen historischen Umgebung wiederzusehen.“ – Dr. Astrid Oehme, CEO von HFC

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