Projektbeschreibung

Intelligente Assistenz­technologien für die Zukunft der inter­ventionellen Radiologie (SHERPA)

SHERPA hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeitsbelastung von Ärzt:innen in der interventionellen Radiologie erheblich zu verringern, die klinische Genauigkeit zu erhöhen und die Behandlungsergebnisse für Patientinnen und Patienten zu verbessern, indem es moderne, auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Assistenztechnologien bereitstellt.

Im Rahmen des Projekts werden sieben klinische Studien durchgeführt, die sich auf zwei Anwendungsfälle konzentrieren: Gehirnaneurysmen und Lebertumore. In ersterem stehen KI-gesteuerte Erkennung, Risikovorhersage und präzise Behandlungsplanung im Fokus, während sich der zweite Anwendungsfall der roboterunterstützten thermische Ablation widmet. Wir sind Teil des SHERPA-Kernteams für Forschungsmethodik und bringen unsere Expertise in den Bereichen Human Factors, Psychologie, Usability und Mensch-Maschine-Interaktion in die Vorbereitung, Ausrichtung und Umsetzung der Nutzerforschung ein.

Sie finden unser Projekt auch auf LinkedIn: linkedin.com/showcase/sherpa-ihi

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Funded by the European Union (101194744). Views and opinions expressed are however those of the author(s) only and do not necessarily reflect those of the European Union or Innovative Health Initiative Joint Undertaking. Neither the European Union nor the granting authority can be held responsible for them.

The project is supported by the Innovative Health Initiative and its members

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Ansprechpartnerin

Portraitfoto von Astrid Oehme

Dr.

Astrid Oehme

oehme@human-factors.de

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