Roboter am Arbeitsplatz polarisieren

Roboter am Arbeitsplatz bringen abrupte und starke Veränderungen mit sich. Sie polarisieren zwischen denjenigen, die darin eine lohnende Investition sehen oder sich über neue technische Gadgets am Arbeitsplatz freuen, und anderen, die diesen Veränderungen skeptisch oder gar ablehnend gegenüberstehen. Hierbei können Ängste entstehen, die das Arbeitsklima auf allen Ebenen beeinträchtigen. Welche Folgen die Einführung von Robotern am Arbeitsplatz tatsächlich mit sich bringen, hängt entscheidend davon ab, wie dieser Veränderungsprozess vollzogen wird. Hier helfen wir Unternehmen dabei, die anstehenden Veränderungen frühzeitig und konstruktiv vorzubereiten, um mit der Akzeptanz der Mitarbeiter auch den wirtschaftlichen Erfolg zu sichern. HFC arbeitet zum Beispiel mit den Roboter-Experten von InSystems zusammen.

InSystems Automation entwickelt innovative Automatisierungstechnik und Sondermaschinen für Produktion, Materialfluss und Qualitätsprüfung. Seit 2012 hat sich die Firma auf die Herstellung von autonom navigierenden Transportrobotern spezialisiert, die je nach Kundenwunsch für Lasten von 30 bis 1.000 kg gefertigt und als Flotte in eine vorhandene Produktionssteuerung implementiert werden. Die Transportroboter werden unter dem Markennamen proANT entwickelt. InSystems ist vertraut mit Transformationsprozessen innerhalb von Fabriken und Unternehmen und hat erkannt, dass diese auch mit einem entsprechenden Change Management einhergehen müssen. Henry Stubert, Geschäftsführer von InSystems, führt hierzu aus: „In den letzten Jahren hat die Geschwindigkeit durch die Digitalisierung erheblich zugenommen. Viele Menschen sehen in den neuen Technologien einfach nur eine Gefahr. Diese Ängste müssen wir ernst nehmen.“ (siehe dazu auch: http://www.insystems.de/roboter-fluch-oder-segen-fuer-die-arbeitswelt/). Wir unterstützen InSystems dabei mit unserem Vorwissen aus der Mensch-Roboter-Forschung sowie unserem Vorgehensmodell für die Einführung neuer Technologien, das

  • ganzheitlich auf Individuums- und Organisationsebene ansetzt,
  • partizipativ unter Einbezug der Vertreter aller Interessensgruppen angelegt und
  • individuell auf die Belange der Organisation und den Entwicklungsstand zugeschnitten ist.

Lesen Sie hierzu auch den Partnerbeitrag von InSystems.

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